HausgeburtFür die Entscheidung zu einer Hausgeburt sind viele Faktoren ursächlich. Da ist der große Wunsch,
das Baby in vertrauter Umgebung zu entbinden und eine Natürlichkeit und Individualität herzustellen, die in einer
Entbindungsstation in der Klinik nicht vorhanden ist. Bei einer Hausgeburt wird die enge Mutter-Kind-Bindung aus der Schwangerschaft weitergeführt und es erwartet euch eine weitgehend selbstbestimmte Geburt in vertrauter Umgebung. Ein weiterer wichtiger Aspekt für Gebärende ist, das bei Geburtsbeginn bzw. nach der Geburt kein Ortswechsel stattfindet. Ihr könnt euch ganz euren Empfindungen und der großen Freude hingeben. Als die euch vertraute Hebamme beginne ich eine kontinuierliche Betreuung in der Schwangerschaft und begleite euch unter der Geburt und im Wochenbett. Und ich werde gewiss niemand anderen zu eurer Geburt "vorbei schicken", denn eine Hausgeburt unterliegt keinem Schichtwechsel. Ich werde für euch da sein - egal zu welcher Uhrzeit. |
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Foto privat |
Eine Hausgeburt ist zwischen der 37. und 42. Schwangerschaftswoche möglich. In dieser Zeit sind zwei Hebammen für euch in ständiger Rufbereitschaft. Dafür ist ein Betrag von 50.00 Euro pro angefangener Woche, also maximal 250.00 Euro, zu zahlen. Diese Rufbereitschaft ist noch nicht bei allen gesetzlichen Krankenkassen Teil des Leistungsumfangs. Es besteht jedoch die Möglichkeit einen Kostenübernahmeantrag zu stellen. Das entsprechende Formular erhaltet ihr im Geburtshaus. Zur Zeit zahlt die SECURVITA eine Rufbereitschaftspauschale von 250.00 Euro. |